Ein Laster aus der Vergangenheit wirft noch einen Schatten auf Lucys  Seele. Es fällt ihr nicht leicht sich von den alten Dämonen zu befreien.
Aber so ist das Leben.

Der lange Weg

Der lange Weg, durch die dunkle Nacht
Nicht mehr lang, dann haben wir’s vollbracht
Schwere Zeit, so hatten wir gedacht
doch hat das Leben uns nun ausgelacht

Doch Freude auch, je nach Akzeptanz
zu verstehen, dass Liebe erst gepflanzt
die schönsten Blüten treiben ganz allein
im Klang des Windes Tanz hinein

So wie der Schmerz und die schwere Last
die Du Dir selbst bereitet hast
Wo jeder Stein quer im Wege liegt
und jeder einzelne ne Tonne wiegt

Und ich lauf und ich lauf und ich komme nicht an
Wie ich auch schnauf und ich brauch, zieht es mich in seinen Bann
Wohin es geht, wer dort steht, weiß keiner genau
die Herren der Zeit malen sie wieder grau
So ist das Leben

Doch hast Du Dich selbst erstmal befreit,
von Fesseln, selbst erschafftem Leid
von nun an ist es wieder beschwingt
das Herz tanzt die Seele singt

Hab gut acht dieser Augenblick
ist nicht zu halten, auch mit keinem Strick
Des Lebens Hinterhalt, wartet ganz genau
auf neuen Wegen nicht dem falschen trau

Und ich lauf und ich lauf und ich komme nicht an
Wie ich auch schnauf und ich brauch, zieht es mich in seinen Bann
Wohin es geht, wer dort steht, weiß keiner genau
die Herren der Zeit malen sie wieder grau
So ist das Leben